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Heimatverein on Tour – Westfalentag 2026

Heimatverein on Tour – Westfalentag 2026 (Bild vergrößern)
Bild zur Meldung: Heimatverein on Tour – Westfalentag 2026

Der Westfälische Heimatbund lud nach Hamm ein, 

Drei vom Heimatverein nahmen am Westfalentag teil. 

 

Georg Lunemann eröffnete mit Leidenschaft.
Von Dritten Orten sprach er, engagiert und bedacht,
wo Begegnung Menschen verbindet und Gemeinschaft erwacht.

 

Dann kam Minister Liminski ans Rednerpult heran,
mit Gedanken, die man nicht so schnell vergessen kann.
Er sprach vom Ehrenamt in turbulenter Zeit,
vom gegenseitigen Aushalten und Gesprächsbereitschaft.
Denn zwischen Social Media, Filterblasen überall,
braucht's Menschen, die sich zuhören – das ist der wahre Knall.

 

Monika Simshäuser erzählte mit Stolz und klarem Blick sodann
Über Hamm als die Steh-auf-Stadt, die nach sieben Bränden neu begann.
Aus 120 Nationen leben hier die Menschen Wand an Wand,
Transformation und Integration – das kann die Stadt.

 

In zwei Gesprächsrunden wurde lebhaft diskutiert,
was Heimatvereine an der Arbeit motiviert.
Von gelungenen Projekten aus der Region,
gab's Ideen und Erfahrungen in großer Portion.

 

Teamstrukturen, Rotation im Vorstand wurden genannt,
klare Rollen und Nachwuchsarbeit, damit Verein nicht lahmt

Und die Freude am Ehrenamt ungebrochen besteht.
Da dachten drei aus Rinkerode: Yo, genau so geht‘s!

 

Die Schüler der Musikschule brachten Sound auf die Bühne, klar,
mit Beats und Melodien, frisch, lebendig, wunderbar.
Iveen Suleiman sprach dann: Jugend fürs Ehrenamt gewinnen,
das ist die Aufgabe – ihre Studie will Wege dafür finden.
Derweil lief digital im Saal die Umfrage, direkt und klar,
wie man junge Leute erreicht – Ideen sprudelten fürwahr.

 

Auf dem Ideenmarkt ging es bunt und munter zu,
an vielen Ständen fand man Inspiration im Nu.
Gespräche hier, Begegnungen dort,
und manche Projektidee nahm ihren Anfangsort.

 

Das Wetter? Schwül und heiß, man kam ins Schwitzen schnell,
doch die Stimmung blieb bestens, freundlich und hell.
So ging's danach noch auf Entdeckungstouren in Hamm,
wo man vieles Neue und Interessante vernahm.

 

Ob Stadtrundfahrt oder Maximilianpark,
jede Führung war informativ und ideenstark.
Mit vielen Eindrücken traten die drei ihre Heimreise an,
und dachten: „Davon können wir gebrauchen dann und wann!“

 

So bleibt der Westfalentag in bester Erinnerung bestehen:
Heimat lebt vom Mitmachen, vom Zuhören und Verstehen.
Und wer gemeinsam Zukunft gestalten will mit Mut,
für den tut ein Tag wie dieser richtig gut.

 

 

Für mehr Infos zum Westfalentag auf der Webseite des WHB hier klicken

Fotoserien

Westfalentag-2026 (20.​06.​2026)

Eindrücke vom Westfalentag im Maximilianpark in Hamm

Urheberrecht:

Heimatverein



 

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